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Ein Picasso zum Verbiegen

Worum es heute geht: einen Dackel (Drahthaar selbstverständlich), ein Bedürfnis und warum es manchmal gar nicht so einfach ist, seinen Bedürfnissen nachzugehen. Worum es aber auch noch geht: die kleinen Freuden des Alltags, die Leichtigkeit des kunstvollen Drahtverbiegens und der narrative Charme dekorativer Komposition. Das Ganze ist eben mehr als die Summe seiner Teile!






Funktioniert natürlich auch mit Pinguinen.


Einen fröhlichen Start in die Woche wünsche ich euch!

Kommentare:

  1. Du mit Deinen unglaublich schönen Design-Ideen, liebe Julia!!!
    Der Baum gefällt mir am allerbesten!!! Wie hast Du den so schön hinbekommen?
    Dir auch einen schönen herbstlichen Wochenstart!
    Liebe Grüße, Olga.

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  2. Ich wusste es schon lange: An Dir ist ein Picasso verloren gegangen. Hach, ich liebe den Dackel, drahtig wie er ist. Sogar noch mehr als den Pinguin.
    Ganz liebe Grüße
    Sonja

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  3. Klasse Idee! Sieht richtig toll aus! Was man aus ein bisschen Draht nicht alles machen kann mit dem nötigen Geschick... Sende Dir liebe Grüße, Tanja

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  4. eine tolle Idee und die Figuren machen gleich einiges her und sehen echt nach sauteurem Design aus.
    Gefällt mir sehr gut. LG, Martina

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  5. Hey, toll sind dir diese hübschen Tiere gelungen!
    Ich habe mir diese auch im letzten Jahr aus Silberdraht gebogen und daher weiß ich, wie friemlig diese Arbeit ist. Ich habe mir vorher eine Zeichnung gemacht, diese auf einem Flizuntersetzer mit Stecknadeln gespickt und meinen Silberdraht drumherum gelegt. Nun hängen hier schon seit einiger Zeit Dackel, Pinguin und Eichhörnchen in einem Bilderahmen bei uns im Flur. So kann ich behaupten, ich besitzen drei Picassos *g*
    Viele Grüße von Birgit aus...

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