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Untersetzt (mit Ironie)


Untersetzer aus Holzkugeln? Was für eine geniale Idee, wird mancher von euch denken nicht ohne vorher den berühmten Ironie-Schalter* zu betätigen. Untersetzer aus Holzkugeln sind in Wirklichkeit nämlich so alt wie die durchbohrte Holzkugel selbst. Zurzeit sind überall Untersetzer zu finden, bei denen einfach ein paar Holzkugeln auf ein Lederband gefädelt und zu einem Ring zusammengebunden werden. Sieht schön aus, aber in Sachen Stabilität gerät das Ganze ins Wanken. Deshalb habe ich einen Mehrreiher gebastelt, dessen einzelne Kugelringe an einer Stelle miteinander verbunden sind.



Die mehrreihigen Untersetzer haben nicht nur den Vorteil, dass Kannen, Töpfe und Schüsseln stabiler darauf stehen, sondern auch, dass man Gefäße mit kleinerer Grundfläche abstellen kann.


Und, was sagt ihr jetzt, eine ganz und gar fabulöse Idee, nicht wahr?


*Ich frage mich schon seit längerem, wo genau sich dieser Ironie-Mechanismus befindet, der einem an jeder virtuellen Plauderecke begegnet. Bei mir konnte ich bisher jedenfalls noch keinen entdecken. Oberschlaubi-Schlümpfe in aufklärerischer Mission dürfen sich deshalb gerne bei mir melden...

Kommentare:

  1. Eine fabulöse Idee, die auch noch so toll fotografiert wurde. :-)
    Liebe Grüße

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  2. Ohh, ahh!!
    Schön, schön, schön!
    Jetzt musst Du Deinen Bloggern nur verraten, was Du zum Zusammenbinden genommen hast und wie Du den Untersetzer machst.
    Irgendwie habe ich gerade einen Knoten im Hirn. Wie ein einreihiger Untersetzer geht ist ja logisch.
    Diese Woche habe ich meine ersten Holzkugeln gekauft und will damit endlich loslegen *freu*.
    LG Kathrin

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    1. Liebe Kathrin, dein Wunsch ist mir Befehl! Ich werde in den nächsten Tagen eine Anleitung basteln, die deine Gehirnwindungen ratzfatz wieder entwirren wird. Das Ganze ist nämlich so einfach wie es fabulös ist! Viele liebe Grüße und einen schönen Freitag

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