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Die fabelhafte Welt der Fotografie*

Manchmal frage ich mich wirklich, wie man früher leben konnte. Zum Beispiel in Sachen Fotografie. Bevor die Pixel um die Ecke kamen, musste man erst seinen Film und dann die Negative zum Fotofachgeschäft tragen. Anschließend hieß es sehr, sehr lange warten, bis das Labor es geschafft hatte, das Ganze zu entwickeln oder auf maximal 30x40 cm zu vergrößern. Gestaltungsmöglichkeiten? Ähm ja, glänzend oder seidenmatt?




Gepriesen sei die Digitalisierung: Fotos gestalten, drucken und vergrößern, das geht heute alles online. Man braucht dafür nicht mal ein eigenes Bildbearbeitungsprogramm. Grundfunktionen wie die Einstellung von Kontrast, Helligkeit und Sättigung bietet die Online-Software vom Foto-Service. Worauf man im Vorfeld lediglich achten sollte: eine möglichst hohe Auflösung in der Kamera einstellen.



Weil das alles so einfach ist und zudem einen schnellen Dekorationserfolg verspricht, habe ich mir vor ein paar Tagen bei Cewe zwei Bilder als Poster vergrößern lassen. Das Getreide ist sowieso ein Dauerbrenner und das andere ein Andenken an Kopenhagens Rundetårn. Und jetzt hänge ich "mich" schön an die Wand und freue mich darüber, wie einfach das Leben heute ist...

* gesponserter Post

Kommentare:

  1. Ja, da sagst Du was mit der digitalen Fotografie :-). Ich bin ja auch so ein Bildbearbeitungsjunkie (manchmal zuviel, da sollte ich vielleicht besser vorher noch mehr Zeit in die eigentliche Fotografie investieren), aber das Optimieren in Photoshop macht Spaß!
    Die Leinwanddrucke von CEWE hab ich leider noch nie in Natura gesehen. Ich lasse meine Bilder, so sie denn an die Wand sollen, gerne auf Hahnemühlen-Papieren drucken, auch total schön.
    Das erste Bild oben ist übrigens super gut, finde ich.
    LG, Mecki

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    1. Liebe Mecki, da sagst du was: Photoshop ist wirklich ein kleines Zaubermittel, ich möchte jedenfalls nicht mehr darauf verzichten! Wobei die analoge Fotografie natürlich auch so ihre Reize hat, weil es einfach ein bewussterer und, ja, irgendwie entschleunigter Prozess ist. Allerdings könnte man dann nur alle paar Wochen mal einen Blog-Post verfassen. ;-) Hahnemühle-Papier hatte ich noch nicht für Fotografien, aber für Zeichnungen ist es toll! Viele liebe Grüße von Julia

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  2. Trotzdem muss man schon ein gutes Auge und einiges an Fertigkeiten mitbringen, wenn die Fotos gut werden sollen. Wie Du uns mit Deinen wunderbaren Bildern immer wieder aufs Neue beweist.
    Liebe Grüße
    Sonja

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    1. Ach Sonja, dein Lob höre ich immer gerne! :-) Aber auch wenn ein gutes Auge für Komposition oder - in diesem Fall - Motive nicht schadet, vieles ist wirklich Zufallsprodukt oder stundenlanges Hin- und Hergeschiebe mit hunderten Probeschüssen. Ich bin mir sicher, dass das Getreidebild jeder in ähnlicher Form hinbekommen würde, das ist keine große Fotografiekunst...Ganz liebe Grüße von Julia

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