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Mach was draus!

Es gibt Dinge im häuslichen Bereich, die kann ich mir unter ästhetischen Gesichtspunkten einfach nicht erklären: Raufasertapete, Laminatboden und Sicherungskästen. Da es aber gerade bei Mietobjekten schwer ist, sich davon zu lösen, heißt es: Das Beste daraus machen! Raufasertapete hat zum Beispiel den Vorteil, dass sich kleine Löcher ('Ich finde, das Bild würde doch besser an der anderen Wand wirken') ganz hervorragend mit Papiertaschentüchern stopfen lassen.


Sicherungskästen bieten wiederum eine wunderbar glatte Gestaltungsfläche zwischen all den Raufasernöppeln. Und so habe ich mir mit Tafelfolie, Tonkarton und Magneten einfach ein 'neues' Haus gebastelt.


Das ist nicht nur funktional, sondern sieht auch noch schön aus. Geht doch!

Kommentare:

  1. ...das ist eine witzige Idee!! Ich muß lachen...diese Rauhfasernippel gehen mir nämlich oft auf die Nerven, aber dann versuch ich das jetzt positiver zu sehen :-)
    liebe grüße

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    1. Ich dachte früher, ich sei die einzige Unglückliche mit so einer 'Pockenwand', aber dann habe ich irgendwann gesehen, dass in den schönsten Wohnungen auch 'nur' mit Raufaser tapeziert wird. Und in guter Gemeinschaft lebt es sich damit schon viel besser! ;-) Liebe Grüße von Julia

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  2. Das ist eine super Idee!!! Wir haben auch so einen blöden Sicherungskasten genau gegenüber der Haustüre. Jeder schaut als erstes, wenn er die Wohnung betritt, auf den "hübschen" Sicherungskasten. Wie kann man nur so planen?! Ich habe ein großes Bild auf Leinwand drüber gehängt. Aber leider geht das nicht immer. Deshalb finde ich deine Idee einfach klasse! Ganz liebe Grüße ...MiME

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