GEBLUBBER | smart art

Die Blase an sich ist ein recht unangenehmer Zeitgenosse. Gerne und immer öfter kultiviert sie in ihrem Hohlraum nichts als heiße Luft. Frei von Sinn und Verstand erlangt sie nicht nur vollkommene Bedeutungslosigkeit, sondern kostet Zeit, Nerven und Fortschritt. Dermatologisch betrachtet ist sie zwar mehr als nichts, aber nicht weniger lästig. Und wenn sie erst mal platzt, ist das Geschreie groß. Vor allem bei Investoren.

Grund genug, das angekratzte Blasen-Image aufzupolieren. Das geht recht einfach mit etwas Spülmittel, Farbe und kreativer Energie. Die außergewöhnlichen Ergebnisse lassen sich einrahmen oder auch als Grußkarte, Geschenkpapier und -anhänger verwenden. Seht und staunt!

Material
- Seifenblasenflüssigkeit oder Spülmittel
- Acryl-, Tempera- oder Lebensmittelfarbe (für Kinder)
- Festes Papier

Hilfsmittel
- Schalen und Becher
- Rührstäbchen 
- Unterlage
- Strohhalme

Vorbereitung
Drei bis vier Teelöffel Seifenflüssigkeit in eine Schale geben, etwas Farbe hinzufügen und umrühren. Wer Spülmittel und/ oder pastöse Farbe verwendet, gibt außerdem ein bisschen Wasser dazu. Sollten die ersten Ergebnisse zu blass sein, einfach noch mehr Farbe untermischen.
Methode 1
Einen Strohhalm in die Farblösung stecken und durch Pusten so viele Blasen erzeugen, dass sie über den Rand der Schale blubbern. Ein Blatt Papier nehmen und vorsichtig auf die Seifenblasen legen, so dass diese platzen und sich die Farbe auf dem Papier abdrückt.
Methode 2
Einen Strohhalm in die Farblösung tunken und direkt auf dem Papier Seifenblasen erzeugen. Achtung: Wenn die Seifenblasen platzen, spritzt es ordentlich, deshalb unbedingt eine großflächige Unterlage darunterlegen.

Mein Tipp
Wenn sich das Papier durch die Feuchtigkeit wellt, nach dem Trocknen ein Stück Küchenpapier darüberlegen und mit dem Bügeleisen auf geringer Stufe, ohne Dampf bügeln.

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bildschœnes: GEBLUBBER | smart art

Donnerstag, 18. Mai 2017

GEBLUBBER | smart art

Die Blase an sich ist ein recht unangenehmer Zeitgenosse. Gerne und immer öfter kultiviert sie in ihrem Hohlraum nichts als heiße Luft. Frei von Sinn und Verstand erlangt sie nicht nur vollkommene Bedeutungslosigkeit, sondern kostet Zeit, Nerven und Fortschritt. Dermatologisch betrachtet ist sie zwar mehr als nichts, aber nicht weniger lästig. Und wenn sie erst mal platzt, ist das Geschreie groß. Vor allem bei Investoren.

Grund genug, das angekratzte Blasen-Image aufzupolieren. Das geht recht einfach mit etwas Spülmittel, Farbe und kreativer Energie. Die außergewöhnlichen Ergebnisse lassen sich einrahmen oder auch als Grußkarte, Geschenkpapier und -anhänger verwenden. Seht und staunt!

Material
- Seifenblasenflüssigkeit oder Spülmittel
- Acryl-, Tempera- oder Lebensmittelfarbe (für Kinder)
- Festes Papier

Hilfsmittel
- Schalen und Becher
- Rührstäbchen 
- Unterlage
- Strohhalme

Vorbereitung
Drei bis vier Teelöffel Seifenflüssigkeit in eine Schale geben, etwas Farbe hinzufügen und umrühren. Wer Spülmittel und/ oder pastöse Farbe verwendet, gibt außerdem ein bisschen Wasser dazu. Sollten die ersten Ergebnisse zu blass sein, einfach noch mehr Farbe untermischen.
Methode 1
Einen Strohhalm in die Farblösung stecken und durch Pusten so viele Blasen erzeugen, dass sie über den Rand der Schale blubbern. Ein Blatt Papier nehmen und vorsichtig auf die Seifenblasen legen, so dass diese platzen und sich die Farbe auf dem Papier abdrückt.
Methode 2
Einen Strohhalm in die Farblösung tunken und direkt auf dem Papier Seifenblasen erzeugen. Achtung: Wenn die Seifenblasen platzen, spritzt es ordentlich, deshalb unbedingt eine großflächige Unterlage darunterlegen.

Mein Tipp
Wenn sich das Papier durch die Feuchtigkeit wellt, nach dem Trocknen ein Stück Küchenpapier darüberlegen und mit dem Bügeleisen auf geringer Stufe, ohne Dampf bügeln.

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7 Kommentare:

Am/um 18. Mai 2017 um 18:33 , Blogger Sandra Früh meinte...

Wow! Was für eine tolle Idee! Die werde ich 100 % ausprobieren.

 
Am/um 19. Mai 2017 um 10:34 , Blogger J. Yalcinkaya meinte...

Voll toll! Bin schon sehr gespannt auf die fertige Bilderwand mit all deinen selbstgemachten Kunstwerken!

 
Am/um 19. Mai 2017 um 14:17 , Blogger Gabi meinte...

...hey soooooooo richtig WOW !!!!
Liebe Grüße
Gabi

 
Am/um 22. Mai 2017 um 21:01 , Blogger Tammy meinte...

Das macht richtig was her!

 
Am/um 23. Juni 2017 um 17:38 , Anonymous Anonym meinte...

Die Idee und die Resultate gefallen mir soooo gut, dass ich es gleich ausprobieren musste. Leider hat es mit Acrylfarbe aus der Tube nicht funktioniert. Kannst du mir sagen, welche Farbe du verwendet hast?
liebe Grüße
Jeannette

 
Am/um 24. Juni 2017 um 08:34 , Blogger bild schœnes meinte...

Liebe Jeannette,

ich habe flüssige Acrylfarbe verwendet (Art Spray von Marabu), die hat den Vorteil, dass du sie nicht oder nur wenig mit Wasser verdünnen musst und die Lösung so hochpigmentiert bleibt. Ansonsten musste ich auch ein wenig mit dem Mischverhältnis experimentieren. Deshalb kann ich es nicht mehr genau reproduzieren, sonst hätte ich natürlich detaillierte Angaben gemacht. Noch ein Tipp: Die Seifenlösung mit der Farbe mal eine Stunde stehen lassen, das habe ich gemacht, bevor ich "Methode 2" ausprobiert habe...

Ich drücke dir die Daumen!

Viele liebe Grüße
Julia

 
Am/um 5. Februar 2018 um 20:17 , Anonymous URSI meinte...

WOW, eine grandiose Idee! Muss ich unbedingt ausprobieren! Danke!

 

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